Die Beschützer Throals

Imirisals Verrat - Teil 1
Die Beschützer vs. einen Geisterbeschwörer und die Denairastas

Treffen wieder auf Content Not Found: 1751, der enttäuscht ist, dass wir ihm seine Knochen nicht brachten.

Reisen weiter und werden von Alainyn besucht, der uns warnt, dass sich Imirasel mit den Denairastas verbündet hat und wir der Preis für dieses Bündnis sind.

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Imirisals Verrat - Teil 2
Der Entscheidungskampf endet im Unentschieden

Vorbereitung auf Entscheidungskampf

Entscheidungskampf

Nachspiel

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Druistad - Teil 1
Seltsame Vorkomnisse

toter K’Tenshin im Fluss

zerstörtes Flussschiff LOCHOSTS STURM

müdes Dorf Schilfstrand

eine reisende Heilerin und ihre seltsamen Lieder

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Druistad - Teil 2
Druistad wird enttarnt

Ermittlungen im Dorf

Druistad wird enttarnt

Kampf mit Druistad, Cirinthar greift ein

Reise zum Haus der Neun Diamanten

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Druistad - Teil 3
Im Haus der Neun Diamanten

Ermittlungen im Haus der Neun Diamanten

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Druistad - Teil 4
Das Wassergefängnis

Reise den Tylon hinauf auf der Suche nach der Stelle, wo Stanz das Ritual abzog

Treffen auf die Hengioke

Reise zum Wassergefängnis, Öffnen des Gefängnis

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Druistad - Teil 5
Der Dämon wird vernichtet

Der Sturz in den tobenden Wasserstrudel endete im Becken einer unter”wasserischen” Höhle, in deren Mitte auf einer Sandbank die halbverfallene GESCHUPPTE DAME lag. Während der Untersuchung des Schiffes stießen wir auf das Logbuch des Kapitäns, dessen letzte Seiten mit Blut geschrieben waren und das selbst magisch war.

An Deck fanden wir mehrere Blutflecken, die in einem Halbkreis angeordnet waren. Außerdem fanden sich zwei Orichalkumkästchem mit wahrem Feuer.

Schließlich stießen wir im Schiffsbauch auf die Leichen der Mannschaft, aufgetürmt zu einem riesigen Berg. Dort fanden wir auch Kapitän Szdanz Rela’zar, der noch lebte. Bald stellte sich jedoch heraus, dass er durch seine lange Gefangenschaft verrückt geworden war.

Kapitän Stand wurde in einem Ritual als Gegenstand wahrer magischer Struktur von Druistad verwendet, um den Dämon herbeizuzwingen. Im anschließenden Kampf konnte der Dämon schließlich vernichtet werden, wobei ihm Shatai ihm den finalen Schlag versetzte.

Nachdem wir zu den Hengiokes zurückgekehrt waren, dankte uns die Shivalahala Hengyoke und bat uns, nichts über sie oder die Hengioke zu erzählen. Sie gab uns außerdem einen Umhang aus Dschungelfedern.

Zurück in Schilfstrand berichteten wir Cirinthar von unseren Erlebnissen. Er erzählte uns, dass aufgrund seiner Einmischung der höchste Vertreter Vestrials, ein gewisser Ruanen, begonnen hat, sich für die Queste der Beschützer zu interessieren. Er, Cirinthar, wird sich daher in Zukunft aus der Queste heraushalten.

Schließlich zogen wir weiter zum Haus der Neun Diamanten, wo sich uns auf Bitten der Shivalahala K’tenshin Tavore, eine junge, aber sehr talentierte Schwertmeisterin/Kriegerin anschloss.

Auf der Weiterreise stellten wir bald fest, dass Tavore zwar über für ihr Alter fantastische Fähigkeiten verfügt, sie aber noch nicht die Weisheit und Erfahrung hat, diese angemessen einzusetzen.

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Sonnenfinsternis - Teil 1
Triumph in Dunkelheit

Als wir die Stadttore von Triumph erreichten, sahen wir von einem Hügel hinter der Stadt einen schwarzen Blitz aufsteigen und wenig später verdunkelte sich die Sonne wie bei einer Sonnenfinsternis.

Wir liefen (sprinteten, flogen,...) so schnell wie möglich zu dem Hügel, fanden dort aber zunächst nur eine verlassene Ritualstelle vor. Als sich Jatef, Kurl und Sendor jedoch genauer umschauten, stellten sie fest, dass da irgend etwas ist. Gleich darauf erschien plötzlich ein zweiter Kurl und gab Fersengeld. Faucwin schaffte es noch, ihn mit einem Pfeil zu treffen.

Unser Kurl konnte seine Spur bis zu einer Herberge in Triumph verfolgen. Der Gastwirt sagte uns, dass sich vor 3 Tagen ein T’Skrang namens Achaba Apu bei ihm einquartiert hatte.

Nachdem wir bei Omasu, den die Beschützer noch von früher kannten, berichtet hatten, bat er uns, die Dunkelheit zu beenden.

Mittels Faucwins Kompaßpfeilen nahmen wir die Spur des Illusionisten auf und fanden ihn schließlich auf einer Lichtung in einem nahen Wäldchen. Diesmal zeigte er/sie sich in Gestalt einer wunderschönen Menschenfrau von exotischem Aussehen. Es kam zum Kampf, der unentschieden endete, als die Illustionistin sich mit ihrem fliegenden Teppich aus dem Staub machte.

Nachdem wir unsere Wunden geleckt hatten, kehrten wir zum Ritualplatz zurück, wo Jatef feststellte, dass es sich um einen benannten Zauber handelt. Ein Versuch, den Zauber zu zerstören, mißlang. Die anschließende Nacht verbrachten wir im Tempel Garlens…

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Sonnenfinsternis - Teil 2
Die Illusionistin fordert 10 Orichalkummünzen

Nach der blutigen Begegnung am Vortag beschlossen wir, die Illusionistin noch einmal zu suchen, um diesmal mit ihr zu reden. Nachdem sich Faucwin mit mehreren Kompasspfeilen verausgabt hatte, fanden wir sie als T’Skrang Seemann getarnt in einer Hafenkneipe. Als wir uns mit ihr unterhielten, forderte sie 10 Orichalkummünzen für das Aufheben der Sonnenfinsternis.

Nachdem wir Omasu davon unterrichtet hatten, redeten wir nochmal mit ihr und versuchten, sie zu einem anderen Geschäft zu überreden bzw. mehr über sie herauszufinden. Leider führte das zu keinem Ergebnis.

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Sonnenfinsternis - Teil 3
Ein neuer Tag bricht an

Während wir uns noch ratlos berieten, wurde Kurl per Luftgeist von Cirinthar zu einem Treffen eingeladen. Nachdem wir uns auf den neuesten Stand gebracht hatten, kümmerte er sich um unsere Wunden und Verletzungen. Mit neuer Energie machten wir uns wieder an die Planung, wie der Illusionistin beizukommen wäre. Kurl beschloß schließlich, einen mächtigen Erdgeist zu beschwören, der uns im Kampf gegen sie unterstützen sollte.

Als ihm dies gelungen war, zeigten Faucwins Kompaßpfeile an, dass sie sich in Triumph befinden musste. Shantai nahm im nahegelegenen Wäldchen wieder ihre Spur auf. So vorbereitet gingen wir nach Triumph, konnten dort ihre Spur jedoch nicht finden. Als wir jedoch in der Höhle des Lebensfelsens suchten, kam es zu einer größeren Explosion in einem der Stollen, die von der Höhle wegführten. Eine der Obsidianer-Wachen wurde dadurch fast getötet. Während sich Jatef um ihn kümmerte, traf Omasu ein.

Wir befürchteten jedoch, dass es sich bei der Explosion nur um eine Ablenkung gehandelt hatte und machten uns auf die Suche. Schließlich entdeckten wir am Nordturm, wo sich Omasus Gemächer befanden, den Teppich der Illusionistin. Tavore wurde zurückgeschickt, Omasu und Jatef zu alarmieren. Faucwin bezog auf dem Nachbarturm Position, um den anderen Deckung zu geben und die Flucht der Illusionistin zu verhindern. Kurl und Sendor begaben sich auf dem Luftweg zur Spitze des Turmes während Shantai es auf dem normalen Weg versuchte.

Kurl und Sendor versuchten zunächst ergebnislos, in den schwer geschützten Bereich von Omasus Gemächern einzudringen. Schließlich verlegten sie sich darauf, durch die Kristallfenster hindurch zu zaubern. Nach einigem Hin und Her wurde es der Illusionistin zuviel und sie versuchte entnervt zu fliehen. Doch ein vereister Balkon, ihr angeklebter Teppich, Bannmarkierungen und schließlich ein anhänglicher Erdelementar machten ihr das Leben schwer.

Währenddessen hatte Shantai die etwas schwerfälligen Wachen des Turms alarmiert und sich selbst auf die Suche nach Omasu gemacht.

Die Illusionistin hatte es inzwischen mit Sendors “Hilfe” geschafft, den Erdelementar loszuwerden und flog davon. Kurl und Faucwin versuchten noch, sie aufzuhalten und ein gut gezielter Brandpfeil Faucwins beraubte sie schließlich ihres Fluggeräts. Als wir bei ihrer Absturzstelle eintrafen, glich es einem Wunder, dass die Frau überhaupt noch lebte. Wir brachten sie auf Wunsch Omasus in den Garlen-Tempel, wo sie Cirinthar unter allen Vorsichtsmaßnahmen heilte (uns natürlich auch).

Danach brachten wir sie zu Omasu, wo sich der Meistertroubadour erstmal eine Stunde mit ihr unter vier Augen unterhielt. Danach erhielten wir unsere Belohnung (pro Mann 250 Goldstücke) und Omasu bat uns noch, die sichtlich zerknirschte Illusionistin, die sich inzwischen als Lyranea Esvanon vorgestellt hatte, dabei zu unterstützen, ihr Ritual der Sonnenfinsternis zu bannen.

Nach VIELEN Versuchen und dem Kauf von zwei Verzweiflungszauber-Blutamuletten gelang auch dies. Rechtzeitig zur Morgendämmerung verschwand die dunkle Wolke über Triumph und ein neuer Tag brach an.

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