Die Beschützer Throals

Pilgerpfad - Teil 4
Intrigen in der Felsenstadt

??. Riag

Die Brücke der Angst stellt sich als geländerlose Hängebrücke über eine tiefe Schlucht heraus. Auf der Mitte der Brücke muss sich jeder seiner tiefsten Angst stellen. Wer seine Angst nicht besiegt, fällt in die Schlucht. Bis auf zwei Pilger schaffen wir es alle über die Brücke. Einer der beiden Pilger kann gerade noch gerettet werden, der andere stürzt in die Tiefe.

Wir erreichen die Felsenstadt der Syrtis und damit die Endstation des Pilgerpfades.

Radaskar, unser Fremdenführer, stellt sich als ein wichtiges Mitglied der goldenen Fraktion heraus. Wir werden mit ihm zusammen ins Gefängnis gesteckt und des Hochverrats angeklagt, da wir mit ihm zusammen angeblich ein Mordkomplott gegen Shaido Wafran Mer, den Kammerherrn (Sprecher des Rates) gesponnen haben.

Radaskar gehört zur ehemaligen und nun entrechteten Ratsfamilie Marata. Die Familie wurde entrechtet, da sie die Schlacht um Vorsee an Ishkarat verloren hat.

Die 8 Ratsfamilien bilden die 4 Fraktionen in der Felsenstadt:
blaue Fraktion: die mächtigste der 4 Fraktionen, Shaido gehört ihr an, sie baut auf ein gutes Verhältnis zu den V’istrimon und dem Blutwald
grüne Fraktion: in letzter Zeit sehr geschwächt, pro V’istrimon und Throal
silberne Fraktion: pro Thera
goldene Fraktion: nicht im Rat vertreten, Entrechtete und einfaches Volk

Als Verteidiger wird uns Kelis Edainos zugewiesen.

Spielzeit: 7,5 Stunden

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Pilgerpfad - Teil 3
Erinnerungen

24. und 25. Riag

Die nächsten zwei Tage der Reise verlaufen angespannt, aber ereignislos. Wir lernen Kaistra Sanchestis V’istrimon, Schwertmeister des 6. Kreises und Führer der Pilger sowie Lathall Rimon V’istrimon, Elementarist des 1. Kreises näher kennen.

26. Riag

Dorf von Sendors Ziehvater Janus Gavorth

27. Riag

Reise

28. Riag

Wir erreichen das Haus von Tamogar, wo uns der Zwerg Grimor freundlich begrüßt. Er erzählt, dass sein Herr im Hain der Erinnerungen verschollen ist. Anscheinend eignet sich der Hain, um Schlüsselinformationen zu Fadengegenständen und Artefakten herauszufinden.

29. Riag

Wir durchqueren den Hain der Erinnerungen, Kurl findet dabei Schlüsselinformationen zum Umhang aus Dschungelfedern heraus.

die nächsten Stationen sind eine Höhle (irgendwas mit Drachen, ein Schriftstück wird verbrannt, Asche nimmt man mit?) und die Floranus-Quelle (hier wird Sand mitgenommen

Als nächstes werden wir die Brücke der Angst erreichen.

Spieldauer: 5 Stunden

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Pilgerpfad - Teil 2
Gift und Skelette

23. Riag

Von einer Karawane kauft die Gruppe ein Gewürz, dass sich als starkes Schlafgift herausstellt.

Mit Hilfe einer Geisterbeschwörerin (>= Kreis 10) startet der Assassine einen Angriff aus drei Richtungen, der jedoch zurückgeschlagen werden kann.

Spieldauer: 7 Stunden

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Pilgerpfad - Teil 1
Ein Mörder in der Nacht

22. Riag

- Treffen mit Jatef im Dorf Tendros
- Erste Schritte auf dem Pilgerpfad (weiße Steine, sauberer Astralraum, Hauptstraße kreuzt nie den Pilgerpfad)
- am ersten Abend: Lyranea taucht wieder auf
- in der Nacht: ein Assassine ermordet den Pilger Radarun; die Beschützen können ihn schließlich stellen, doch der Kampf endet unentschieden

Spieldauer: 8 Stunden

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Der Wurzel Übel
Die Rettung der Schwimmenden Stadt

19. bis 23. Riag

Am nächsten Tag machte sich Jatef auf die Reise, um das nahegelegene Dorf seiner Frau zu besuchen. Kurl verschwand wieder in der Akademie und der Rest verbrachte einen eher geruhsamen Tag. Insbesondere Sendor hatten einiges auszukurieren.

Faucwin bat ihn jedoch, Lyranea und ihn bei ihren “Geschäften” an diesem Abend zu unterstützen. So machten sich die drei des Abends auf und nach einiger Geheimnistuerei standen sie vor einem T’Skrang in einem Raum voller magischer Gegenstände und einigen nervösen Wächtern. Als Lyranea dem T’Skrang schilderte, was sie suchte, konnte Faucwin nur die Worte “Brosche”, “blauer Smaragd” und “kein Fadengegenstand” aufschnappen. Leider hatte der Händler das Gewünschte nicht, worauf sich sehr … zähe Verhandlungen anschlossen. Das Ganze endete schließlich damit, dass Faucwin und Lyranea jeweils 200 Goldmünzen ärmer und dafür um einen Fadenumhang reicher waren. Faucwin verkaufte diesen am nächsten Tag für 160 Goldmünzen und gab Lyranea davon 80.

Sendor musste am nächsten Tag feststellen, dass er verfolgt wurde. Ein erster Versuch, den beschattenden T’Skrang zu fangen, misslang. Doch er stellte bald fest, dass er auch den Springenden Fisch beobachtete, wo er ihn auch stellte und gefangen nahm. Beim folgenden Verhör stellte sich der T’Skrang als T’Selas heraus, ein Mitglied des Geheimdienstes der V’strimon. Er behauptete, Beweise zu haben, dass die Beschützer planen, die Wurzel der Schwimmenden Stadt zu zerstören.

Als die Beschützer diesen Behauptungen nachgingen, fanden sie heraus, dass er die Hinweise dazu von einer Gruppe namens “Floranus Flamme” hatte. Es stellte sich schließlich heraus, dass die Flamme wahrscheinlich von Ruanen getäuscht worden war. Sie waren der Überzeugung, dass die Beschützer vorhatten, die Wurzel der Stadt zu zerstören. Als deswegen Patrin Namul, der Elementarist der Gruppe, den Dekan der Akademie aufsuchte, inszenierte Ruanen einen Unfall in einem der Labors. Während der Dekan sich darum kümmerte, gab sich Ruanen als dieser aus und gab Patrin ein “Heilmittel” für die Wurzel und verzauberte ein Schwert, so dass sie die Wurzel aufschneiden und das Heilmittel eingeben konnten.

Praktisch im letzten Moment konnten die Beschützer die Flamme stoppen, doch hatten sie da schon fünf der acht Wurzelstränge vergiftet. Nachdem auch die Shivalahala V’strimon informiert worden war, wurden mehrere Gruppen in den nahen Servos-Dschungel ausgesandt, um einige spezielle Heilpflanzen (Drachenzunge, Sternenwurzel und Schlangenranke) in größeren Mengen zu sammeln. Die Beschützer natürlich mittendrin statt nur dabei. Nachdem sie einen sehr gefährlichen Nagelschwarmdämonen besiegt hatten, konnten sie auch eine größere Menge Drachenzunge beisteuern.

Auch die übrigen Gruppen hatten ohne größere Verluste genug der Heilkräuter gesammelt. Rasch kehrte man zur Schwimmenden Stadt zurück und das Ritual zur Heilung der Wurzel verlief erfolgreich.

NSCs: Lyranea Esvanon, Patrin Namul, Shivalahala V’strimon, Tavore Alaint, T’Selas

Legendenpunkte: 15.000

Spielzeit: 7,5 Stunden

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Sendors Geburtstag
Die Reise zur Schwimmenden Stadt und was wir dort taten

15. bis 18. Riag

Nach ein paar Einkäufen in Triumph machten wir uns wieder auf die Reise, wobei sich uns eine Gruppe T’skrang anschloß, die auch auf dem Pilgerpfad reisten.

Noch in der ersten Nacht stellte der wachsame Kurl fest, dass eine der T’Skrang in Wahrheit Lyranea Esvanon war. Als wir sie am nächsten Tag stellten, verriet sie uns nur, dass sie etwas in der Schwimmenden Stadt suche. Wir vertrauten Omasus Urteil genug, dass wir es dabei bewenden ließen und ihr erlaubten, weiter mit uns zu reisen.

Als wir zwei Tage später die Schwimmende Stadt erreichten, quartierten wir uns natürlich erstmal im Springenden Fisch ein. S’zera Satia begrüßte uns herzlich und freute sich noch mehr, als Sendor verkündete, er wolle am nächsten Tag hier seinen Geburtstag feiern.

Der Abend endete sehr feucht-fröhlich und insbesondere Faucwin und Lyranea sprachen dem ihnen unbekannten Schilfrohrschnaps etwas zu eifrig zu.

Sendor und Kurl sorgen denn auch dafür, dass sich die beiden am nächsten Tag im selben Bett wiederfanden.

Den Rest des Tages teilte sich die Gruppe in Paare auf. Sendor und Kurl schauten bei der Shivalahala V’strimon sowie bei der Grünen Akademie vorbei. Tavore und Shatai erkundeten die Stadt, während Faucwin und Lyranea sich in ein paar dunklen Ecken rumtrieben ;) Jatef kurierte seinen Brummschädel aus.

Der Abend fand einen gut gefüllte Springen Fisch vor, in dem Sendors Geburtstagsfest dank gut gefüllter Tafel und einem 10-Liter Fass Schnaps schnell in die Gänge kam. Dabei stellten sich Lyranea und Sendor als gute Tänzer heraus. Und so wurde Sendor wieder ein Jahr älter.

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Sonnenfinsternis - Teil 3
Ein neuer Tag bricht an

Während wir uns noch ratlos berieten, wurde Kurl per Luftgeist von Cirinthar zu einem Treffen eingeladen. Nachdem wir uns auf den neuesten Stand gebracht hatten, kümmerte er sich um unsere Wunden und Verletzungen. Mit neuer Energie machten wir uns wieder an die Planung, wie der Illusionistin beizukommen wäre. Kurl beschloß schließlich, einen mächtigen Erdgeist zu beschwören, der uns im Kampf gegen sie unterstützen sollte.

Als ihm dies gelungen war, zeigten Faucwins Kompaßpfeile an, dass sie sich in Triumph befinden musste. Shantai nahm im nahegelegenen Wäldchen wieder ihre Spur auf. So vorbereitet gingen wir nach Triumph, konnten dort ihre Spur jedoch nicht finden. Als wir jedoch in der Höhle des Lebensfelsens suchten, kam es zu einer größeren Explosion in einem der Stollen, die von der Höhle wegführten. Eine der Obsidianer-Wachen wurde dadurch fast getötet. Während sich Jatef um ihn kümmerte, traf Omasu ein.

Wir befürchteten jedoch, dass es sich bei der Explosion nur um eine Ablenkung gehandelt hatte und machten uns auf die Suche. Schließlich entdeckten wir am Nordturm, wo sich Omasus Gemächer befanden, den Teppich der Illusionistin. Tavore wurde zurückgeschickt, Omasu und Jatef zu alarmieren. Faucwin bezog auf dem Nachbarturm Position, um den anderen Deckung zu geben und die Flucht der Illusionistin zu verhindern. Kurl und Sendor begaben sich auf dem Luftweg zur Spitze des Turmes während Shantai es auf dem normalen Weg versuchte.

Kurl und Sendor versuchten zunächst ergebnislos, in den schwer geschützten Bereich von Omasus Gemächern einzudringen. Schließlich verlegten sie sich darauf, durch die Kristallfenster hindurch zu zaubern. Nach einigem Hin und Her wurde es der Illusionistin zuviel und sie versuchte entnervt zu fliehen. Doch ein vereister Balkon, ihr angeklebter Teppich, Bannmarkierungen und schließlich ein anhänglicher Erdelementar machten ihr das Leben schwer.

Währenddessen hatte Shantai die etwas schwerfälligen Wachen des Turms alarmiert und sich selbst auf die Suche nach Omasu gemacht.

Die Illusionistin hatte es inzwischen mit Sendors “Hilfe” geschafft, den Erdelementar loszuwerden und flog davon. Kurl und Faucwin versuchten noch, sie aufzuhalten und ein gut gezielter Brandpfeil Faucwins beraubte sie schließlich ihres Fluggeräts. Als wir bei ihrer Absturzstelle eintrafen, glich es einem Wunder, dass die Frau überhaupt noch lebte. Wir brachten sie auf Wunsch Omasus in den Garlen-Tempel, wo sie Cirinthar unter allen Vorsichtsmaßnahmen heilte (uns natürlich auch).

Danach brachten wir sie zu Omasu, wo sich der Meistertroubadour erstmal eine Stunde mit ihr unter vier Augen unterhielt. Danach erhielten wir unsere Belohnung (pro Mann 250 Goldstücke) und Omasu bat uns noch, die sichtlich zerknirschte Illusionistin, die sich inzwischen als Lyranea Esvanon vorgestellt hatte, dabei zu unterstützen, ihr Ritual der Sonnenfinsternis zu bannen.

Nach VIELEN Versuchen und dem Kauf von zwei Verzweiflungszauber-Blutamuletten gelang auch dies. Rechtzeitig zur Morgendämmerung verschwand die dunkle Wolke über Triumph und ein neuer Tag brach an.

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Sonnenfinsternis - Teil 2
Die Illusionistin fordert 10 Orichalkummünzen

Nach der blutigen Begegnung am Vortag beschlossen wir, die Illusionistin noch einmal zu suchen, um diesmal mit ihr zu reden. Nachdem sich Faucwin mit mehreren Kompasspfeilen verausgabt hatte, fanden wir sie als T’Skrang Seemann getarnt in einer Hafenkneipe. Als wir uns mit ihr unterhielten, forderte sie 10 Orichalkummünzen für das Aufheben der Sonnenfinsternis.

Nachdem wir Omasu davon unterrichtet hatten, redeten wir nochmal mit ihr und versuchten, sie zu einem anderen Geschäft zu überreden bzw. mehr über sie herauszufinden. Leider führte das zu keinem Ergebnis.

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Sonnenfinsternis - Teil 1
Triumph in Dunkelheit

Als wir die Stadttore von Triumph erreichten, sahen wir von einem Hügel hinter der Stadt einen schwarzen Blitz aufsteigen und wenig später verdunkelte sich die Sonne wie bei einer Sonnenfinsternis.

Wir liefen (sprinteten, flogen,...) so schnell wie möglich zu dem Hügel, fanden dort aber zunächst nur eine verlassene Ritualstelle vor. Als sich Jatef, Kurl und Sendor jedoch genauer umschauten, stellten sie fest, dass da irgend etwas ist. Gleich darauf erschien plötzlich ein zweiter Kurl und gab Fersengeld. Faucwin schaffte es noch, ihn mit einem Pfeil zu treffen.

Unser Kurl konnte seine Spur bis zu einer Herberge in Triumph verfolgen. Der Gastwirt sagte uns, dass sich vor 3 Tagen ein T’Skrang namens Achaba Apu bei ihm einquartiert hatte.

Nachdem wir bei Omasu, den die Beschützer noch von früher kannten, berichtet hatten, bat er uns, die Dunkelheit zu beenden.

Mittels Faucwins Kompaßpfeilen nahmen wir die Spur des Illusionisten auf und fanden ihn schließlich auf einer Lichtung in einem nahen Wäldchen. Diesmal zeigte er/sie sich in Gestalt einer wunderschönen Menschenfrau von exotischem Aussehen. Es kam zum Kampf, der unentschieden endete, als die Illustionistin sich mit ihrem fliegenden Teppich aus dem Staub machte.

Nachdem wir unsere Wunden geleckt hatten, kehrten wir zum Ritualplatz zurück, wo Jatef feststellte, dass es sich um einen benannten Zauber handelt. Ein Versuch, den Zauber zu zerstören, mißlang. Die anschließende Nacht verbrachten wir im Tempel Garlens…

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Druistad - Teil 5
Der Dämon wird vernichtet

Der Sturz in den tobenden Wasserstrudel endete im Becken einer unter”wasserischen” Höhle, in deren Mitte auf einer Sandbank die halbverfallene GESCHUPPTE DAME lag. Während der Untersuchung des Schiffes stießen wir auf das Logbuch des Kapitäns, dessen letzte Seiten mit Blut geschrieben waren und das selbst magisch war.

An Deck fanden wir mehrere Blutflecken, die in einem Halbkreis angeordnet waren. Außerdem fanden sich zwei Orichalkumkästchem mit wahrem Feuer.

Schließlich stießen wir im Schiffsbauch auf die Leichen der Mannschaft, aufgetürmt zu einem riesigen Berg. Dort fanden wir auch Kapitän Szdanz Rela’zar, der noch lebte. Bald stellte sich jedoch heraus, dass er durch seine lange Gefangenschaft verrückt geworden war.

Kapitän Stand wurde in einem Ritual als Gegenstand wahrer magischer Struktur von Druistad verwendet, um den Dämon herbeizuzwingen. Im anschließenden Kampf konnte der Dämon schließlich vernichtet werden, wobei ihm Shatai ihm den finalen Schlag versetzte.

Nachdem wir zu den Hengiokes zurückgekehrt waren, dankte uns die Shivalahala Hengyoke und bat uns, nichts über sie oder die Hengioke zu erzählen. Sie gab uns außerdem einen Umhang aus Dschungelfedern.

Zurück in Schilfstrand berichteten wir Cirinthar von unseren Erlebnissen. Er erzählte uns, dass aufgrund seiner Einmischung der höchste Vertreter Vestrials, ein gewisser Ruanen, begonnen hat, sich für die Queste der Beschützer zu interessieren. Er, Cirinthar, wird sich daher in Zukunft aus der Queste heraushalten.

Schließlich zogen wir weiter zum Haus der Neun Diamanten, wo sich uns auf Bitten der Shivalahala K’tenshin Tavore, eine junge, aber sehr talentierte Schwertmeisterin/Kriegerin anschloss.

Auf der Weiterreise stellten wir bald fest, dass Tavore zwar über für ihr Alter fantastische Fähigkeiten verfügt, sie aber noch nicht die Weisheit und Erfahrung hat, diese angemessen einzusetzen.

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